Willkommen zum Couch gesucht-Blog. Hier findet Ihr aktuelle Themen rund um den Tierschutz, Infos zu entlaufenen und Fundtieren und vieles mehr. Also, schaut regelmäßig rein! .

Couch gesucht

Aktuelles aus dem Tierschutz

Dänemark: Das Töten der Welpen beginnt am Montag, 13.07.!

“Am Montag werden 7 Welpen die vor 2 Wochen am Strand gefunden worden sind, getötet. Die Welpen sind jetzt 5 Wochen alt und American Bulldogs.

Das Tierheim will aus Angst ihr Lizenz zu verlieren, die Welpen nicht abgeben. Diese könnten nämlich in Bielefeld untergebracht werden. Fahrkette ist organisiert.

Das Justizministerium lehnt eine Vermittlung aber ab, begründet es damit, dass die Hunde nach dem 17. März 2010geboren worden sind und als gefährlich gelten.

Bitte helft uns zu protestieren und schickt eine Email an das Justizministerium:

jm@jm.dk

Facebook Gruppen dazu:
http://www.facebook.com/group.php?gid=101159213271085
http://www.facebook.com/group.php?gid=141245379223030

Die Welpen sind hier:
The puppies are at Dyrevaernet, the contact person is Nina Amdi Carlsen Tlf. +45 40 30 64 68
nina@dyrevaernet.dk
http://www.dyrevaernet.dk

In der Zeitung (in dänisch)
http://ekstrabladet.tv/nyheder/112/article1375022.ece

Der neuste Stand hier im Forum

http://www.boerboel-info.de/wbb3/index.php?page=Thread&postID=72070

Mit Bitte um Weiterleitung !

UPDATE 12.07.2010

Die Welpen sollen noch nicht getötet worden sein, da das Tierheim die Verantwortung an die Polizei abgetreten hat, die wohl eine Rassebestimmung in Auftrag gegeben haben.

http://www.dr.dk/Nyheder/Indland/2010/07/12/162715.htm

(Übersetzung ohne Gewähr, auf der Seite ist auch ein Video der Welpen zu sehen)

Es ist also noch Zeit, Euren Protest nach Dänemark zu schicken - Bitte tut es für diese Welpen und die anderen Hunde, die in Dänemark einer ungewissen  Zukunft entgegensehen…

Petition zur Abschaffung des Gesetzes:

http://www.gopetition.com/petitions/repeal-the-breed-ban-in-denmark.html

Posted in Allgemeines, Hundegesetze, Tierschutz
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Thüringen führt Rasseliste ein

Die Landesregierung Thüringen macht ernst mit einem schrittweisen Verbot von Kampfhunden. Sie will die Tiere per Gesetz �langfristig aus Thüringen verbannen�.

Erfurt. Der Gesetzentwurf des Innenministeriums, der heute im Kabinett behandelt wird, erhöht die Auflagen für die Haltung gefährlicher Hunde drastisch. Kern ist die Einführung einer sogenannten Rasseliste, die bisher vom Land abgelehnt wurde. Danach werden Zucht und Haltung der Rassen Pit Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier verboten. Auch müssen die Tiere bei Geschlechtsreife sterilisiert werden. Dasselbe gilt für Kreuzungen dieser Rassen �untereinander oder mit anderen Hunden�, heißt es in dem Entwurf des Gesetzes, der unserer Zeitung gestern bereits vorlag.

Zugleich sollen alle Halter von gefährlichen Hunden volljährig sein, eine spezielle Prüfung ablegen,…

Quelle und ganzer Text

Posted in Hundegesetze
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17.01.2010, Staffhündin, Naturpark Kottenforst Ville

Meine 3jährige American Staffordshire Terrier Hündin ist mir am 17.01.10 im Naturpark Kottenforst Ville, Nähe Bleibtreusee (Erftkreis, NRW) weggelaufen.

Die bisherige Suche blieb leider erfolglos. Natürlich habe ich nichts unversucht gelassen (Suchplakate, Zeitungsanzeigen, Info an Forstämter, Tierheime, Feuerwehr, Polizei, Herr Weißkirchen, usw.).

Sie ist kastriert, gechipt und registriert bei TASSO (Kenn-Nr. auf Anfrage).
Meine Tel.-Nr. lautet 0163-35 11 545

Nicole Fritschler

Posted in Entlaufene Tiere
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Ölkatastrophe - Das stille Leiden

Caught in the oil

AP Photographer Charlie Riedel just filed the following images of seabirds caught in the oil slick on a beach on Louisiana’s East Grand Terre Island. As BP engineers continue their efforts to cap the underwater flow of oil, landfall is becoming more frequent, and the effects more evident.

http://www.boston.com/bigpicture/2010/06/caught_in_the_oil.html

Posted in Allgemeines, Tierschutz
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Internationales Walfangverbot droht zu kippen

TASSO-Newsletter

Fangen verboten, Töten erlaubt:
Internationales Walfangverbot droht zu kippen

Ab 21. Juni 2010 tagt die Internationale Walfangkommission (IWC) in Marokko. Dort könnte das seit 1986 bestehende Verbot des kommerziellen Walfangs nun gekippt werden. Die aktuellen Pläne der Kommission, die kommerzielle Jagd auf Wale nach fast 25 Jahren wieder zuzulassen, könnten für gewaltigen Zündstoff sorgen. Der erbitterte Kampf zwischen den Gegnern und Befürwortern des kommerziellen Walfangs würde dadurch erneut angeheizt werden. Der Vorschlag der Kommission sieht vor, das Walfangverbot grundsätzlich beizubehalten, das Töten von Walen jedoch unter Auflagen zuzulassen. Gleichzeitig sollen die Walfangnationen Japan, Norwegen und Island, die ungeachtet des Verbotes jedes Jahr teilweise über 2.000 Wale gejagt haben, eine Ausnahmegenehmigung für kommerziellen Walfang erhalten. Dafür würde der IWC Quoten festsetzen und auf alle Walfangboote einen Beobachter schicken. Die Kommission geht offensichtlich davon aus, dass sich die Zahl der getöteten Tiere mit der neuen Quotenregelung reduzieren lässt. Japan gilt als Hauptinitiator der neuen Bestrebungen, das Walfangverbot zu kippen.

Australiens Außenminister Stephen Smith hätte den Zeitpunkt seines Protestes gegen Japan nicht besser wählen können. Am Freitag, nur wenige Tage bevor der IWC in Marokko tagt,  hat er erklärt, Japan vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag anklagen zu wollen. Damit soll das sogenannte wissenschaftliche Walfangprogramm, das Japan in den Gewässern südlich von Australien betreibt, gestoppt werden. Japan verteidigt sein Walfangprogramm mit wissenschaftlicher Notwendigkeit und Forschung.

Protestieren Sie hier gegen die Aufweichung des Walfangverbotes!

© Copyright TASSO e.V.

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Gemeinsame Presseerklärung zu Beißvorfall in Thüringen

Nach dem furchtbaren Vorfall in Thüringen, bei dem ein kleines Mädchen zu Tode kam, haben

- der Deutsche Club für Bullterrier e.V.
- die Gesellschaft der Bullterrier Freunde e.V.
- die Staffordshire-Hilfe e.V.
- Bullterrier in Not e.V.
- TS Pitbull, Stafford & Co. Köln e.V.
- Hund und Halter e.V.

eine gemeinsame Presseerklärung abgegeben.

Beißvorfall vom 21.05.2010 in Oldisleben (Thüringen)

Der durch Hunde verursachte Tod eines kleinen Mädchens ist furchtbar und erschütternd. Insofern gibt es nichts zu beschönigen oder zu relativieren, zumal Erklärungsversuche den Vorfall nicht ungeschehen machen. Vielmehr gilt es nun, alles daran zu setzen, vergleichbare Ereignisse künftig zu vermeiden.

Dazu mag � wie aus der Politik zu vernehmen � durchaus eine Überarbeitung der Thüringer Gefahrhundeverordnung beitragen. Sinnvoll wäre es insofern ohne jeden Zweifel, vom Halter eines jeden Hundes einen Nachweis seiner Sachkunde zu verlangen. Denn wer sich � vor allem bevor er sich einen Hund anschafft � mit dem Verhalten von Hunden gegenüber Menschen und Tieren befassen muß erkennt gefahrgeneigte Situationen eher und reagiert besser sowie in aller Regel auch richtiger als ein unbedarfter Hundehalter, der frei nach dem Motto: �Es ist noch immer gutgegangen� dem Geschehen seinen Lauf läßt. Ferner ist es richtig und wichtig, daß jeder Hund haftpflichtversichert und mit einem Mikrochip gekennzeichnet ist.

Nicht zielführend zur Abwehr von von Hunden ausgehenden Gefahren ist allerdings die Einführung einer Liste vermeintlich gefährlicher Hunderassen. Nicht nur, dass wissenschaftlich lange geklärt ist, dass von Hunden bestimmter Rassen keine höheren Gefahren ausgehen als von anderen, nicht gelisteten Rassen; auch statistisch wird dies nicht nur, aber gerade in Thüringen durch die aktuelle Liste der Vorkommnisse mit Hunden im Jahr 2009 belegt. Denn in diesem Zeitraum wurden in Thüringen durch die Hunderassen American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Pitbull Terrier sowie Mischlinge dieser Rassen zusammen gerade einmal etwa 5% sämtlicher Vorfälle verursacht. Hunde der Rassen Labrador und Golden Retriever hingegen zeichneten für 10%, Schäferhunde für knapp 30% der Vorfälle verantwortlich. Die vermeintlich besonders gefährlichen Bullterrier sind überhaupt nicht aufgefallen.

Nach alledem bleibt festzuhalten, dass zur effektiven Gefahrenabwehr eine Rasseliste ein gänzlich untaugliches Mittel ist. Wichtig ist zum einen, Sachkunde und verantwortungsbewußtsein von jedem Hundehalter einzufordern - zum anderen muß auf Bundesebene endlich das seit langem geforderte Heimtierzuchtgesetz verabschiedet werden, welches nur noch eine kontrollierte und artgerechte Zucht durch sachkundige Züchter zuläßt und ausschließlich gewinnorientiertem Vermehren von Hunden einen Riegel vorschiebt.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes:

Lars-Jürgen Weidemann
2. Vorsitzender Hund und Halter e.V.
Duisburger Str. 272
45478 Mülheim an der Ruhr
Tel.: (02 08) 59 433 96
Fax.: (02 08) 59 433 93
Weidemann@rae-swl.de

Quelle:
http://www.hund-und-halter.de/files/Recht/Gutachten_Aussaetze/pdf/Gemeinsame%20PM.pdf

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Petition an den Dt. Bundestag zum Verbot von Pelzfarmen

Hallo,

nur noch zwei Tage läuft diese wichtige Petition im Deutschen Bundestag!!

Die Politiker müssen wissen, das wir es nicht dulden, das “Pelztiere” in kleinen engen Käfigen dahinvegetieren bis sie kaltblütig ermordet oder bei lebendigem Leib gehäutet werden!!!

BITTE BITTE meldet Euch kurz an unterschreibt sie für Vater, Mutter, Kind und leitet sie an alle weiter die Ihr kennt!!!

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10359

(Bitte den Link nach der Registrierung noch einmal anklicken. Er führt dann direkt zur Petition.)

Vielen Dank im Namen der Tiere!!!

Posted in Allgemeines, Tierquälerei
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Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden

TASSO-Newsletter

Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!
Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf

In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.

Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der “Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens” werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten.

Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.

Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.

© Copyright TASSO e.V.

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Air Berlin streicht Tierschutz aus dem Programm

Neues von ZERGportal
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Air Berlin bringt leere Tiertransportboxen nicht mehr kostenlos zurück nach Spanien.
Für die Tierschutzorganisationen auf Mallorca und Ibiza ist das eine Katastrophe.
Der Transport von vielen Tierheiminsassen nach Deutschland ist gefährdet.

Bisher hat Air Berlin die leeren Transportboxen, die auf Flügen vorgeschrieben sind, kostenlos nach Spanien zurückgebracht. Für die Tierschutzorganisationen eine ungeheure Erleichterung. Doch seit Mitte April berechnete Air Berlin die Boxen wie normales Übergepäck mit 10 Euro pro Kilo. Bei einem Gewicht von bis zu 11 Kilogramm pro Behältnis kommt da einiges zusammen. Rechnet man ein Durchschnittsgewicht von acht Kilo pro Box, kommen bei 60 Transporten im Sommer Mehrkosten von 4.800 Euro auf D.U.O. zu. Für den Verein eine Summe, die er nicht tragen kann.

�Und auch von den adoptionswilligen Tierfreunden kann man nicht erwarten, dass sie diese zusätzlichen Kosten übernehmen�, sagt Christiane Michel von D.U.O. �Die Schutzgebühr pro Tier beträgt 250 Euro plus 40 Euro Transportkosten. Wenn dazu noch Rückführungskosten für Leergut kämen, würde dies zu noch weniger Vermittlungen führen�, befürchtet sie.

Air Berlin erklärt die Entscheidung auf Nachfrage wie folgt: �Eine kostenlose Beförderung von Transportboxen ist seit der Überarbeitung unserer Gepäckbestimmungen nicht mehr möglich� sagt Air-Berlin-Sprecherin Diane Daedelow.

Mit dieser Änderung habe Air Berlin ein �klares und transparentes System geschaffen, das gleiche Tatbestände - nämlich Zusatzgepäck - gleich behandelt�. Daedelow weiter: �Jedes Zusatzgepäck verursacht neben höheren Handlingkosten auch einen höheren Treibstoffbedarf durch das zusätzliche  Gewicht. Das steht im Gegensatz zu unserem Bemühen, möglichst den Treibstoffbedarf und damit auch den Co2-Austoß zu reduzieren.�

Lesen Sie bitte weiter:

Comprendes-Mallorca.de

Christiane Michel von D.U.O. Ibiza: �Wir stehen hilflos vor diesem nicht zu bewältigenden
Problem. Bitte schicken Sie eine Mail an serviceteam@airberlin.com

Wir hoffen, dass durch Ihr Engagement die Airberlin ein Einsehen hat.

Es sind nur ein paar Minuten Ihrer Zeit. Für die Auslandstiere könnte es das Ende ihres Lebens
sein.�

Online-Petition, bitte unterschreiben!
http://www.thepetitionsite.com/144/–if-gte-mso-9xml-wworddocument-wviewnorm

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http://ZERGportal.de
Das Tierschutzportal für Tiere in Not

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Illegaler Handel mit Hundewelpen - Deutsche und polnische Tierschützer starten Aufklärungskampagne

Illegaler Handel mit Hundewelpen - Deutsche und polnische Tierschützer starten Aufklärungskampagne

Das frühlingshafte Wetter beschert den Basaren in der deutsch-polnischen Grenzregion einen regen Zulauf. Mit den Kunden zieht es auch wieder Händler mit fragwürdiger �Ware� in die Nähe der Handelsplätze: Aus Kartons oder aus den Kofferräumen von Autos heraus bieten sie Hunde und Katzen zu Billigpreisen zum Kauf an. Was viele Tierfreunde nicht wissen: Die jungen Tiere sind meist todkrank, die Papiere gefälscht. Der Deutsche Tierschutzbund sowie der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung, der Landestierschutzverband Brandenburg und die Ortsgruppe Stettin des Polnischen Tierschutzbundes TOZ starten deshalb eine große Aufklärungskampagne.

�Viele der auf den Märkten angebotenen Tiere sind weder geimpft noch bei Kräften�, warnt Wolfgang Apel, der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und des Tierschutzvereins für Berlin. �Etliche Käufer merken erst nach ihrer Rückkehr nach Deutschland, dass das vermeintliche Schnäppchen kostspielig wird�, erklärt Apel. Weil sie sich die zu erwartenden Kosten der tierärztlichen Behandlung nicht leisten können, geben sie die Tiere in den Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes ab. Dort ringen die Tiere nicht selten mit dem Tod, weil oft jede Hilfe für sie zu spät kommt. Allein das 60 Kilometer von der polnischen Grenze entfernte Tierheim Berlin versorgt und betreut jährlich bis zu 120 Hundewelpen, deren Ursprung in Polen vermutet wird. Auch das Tierheim in Stettin spürt die Auswirkungen des unkontrollierten Handels.

Der Startschuss für die Kampagne fällt am Samstag, 8. Mai, ab 11 Uhr auf dem Grenzmarkt von Osinow Dolny hinter Hohenwutzen. Deutsche und polnische Tierschützer werden Handzettel an Kunden, aber auch Händler verteilen. Ziel der Kampagne ist es, über die Risiken des Hundekaufs aufzuklären und potenzielle Kunden vom Tier-Erwerb abzuhalten. �Nur, wenn den dubiosen Händlern die Kunden ausbleiben, können wir das Leid der Tiere beenden�, sagt Renate Seidel, Vize-Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes. �Und den fragwürdigen Züchtern wird so die Existenz entzogen.�

Quelle:
DEUTSCHER TIERSCHUTZBUND e.V.
http://www.tierschutzbund.de/3984.html

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