Willkommen zum Couch gesucht-Blog. Hier findet Ihr aktuelle Themen rund um den Tierschutz, Infos zu entlaufenen und Fundtieren und vieles mehr. Also, schaut regelmäßig rein! .

Couch gesucht

Aktuelles aus dem Tierschutz

Entlaufen: Mischling, 91746 Weidenbach

Lady ist in 91746 Weidenbach entlaufen.
Wir haben schon alles versucht um sie zu finden, deshalb informiere ich jetzt fast jedes Tierheim usw. in ganz Deutschland, weil es auch möglich ist, das sie mit einem Auto mitgenommen wurde und irgendwo anders wieder ausgesetzt wurde.
Hier noch meine Telefonnummer: 09826 991291 oder 0152 295 12811

Posted in Entlaufene Tiere
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In eigener Sache: Facebook

Einige werden sich vielleicht wundern, daß die letzten Tage auf dem recht neuen Facebook-Account von Couch gesucht nichts los war. Der Grund ist, daß ich mich leider z.Zt. nicht einloggen kann, da FB auf einmal darauf besteht, daß ich mich mit Telefonnummer verifiziere – Was ich nicht vorhabe.

Wenn ich mehr Zeit habe, werde ich mich da mal hinterklemmen, ob es da eine andere Lösung gibt (Wer etwas weiß, bitte her damit), also bis dahin bitte nicht wundern über die Stille… 😉

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Bundesverdienstkreuz für Claudia Schürmann (Bullterrier in Not)

HERFORD
Ein Herz für die Ungeliebten
Bundesverdienstkreuz für Claudia Schürmanns Engagement für „Bullterrier in Not“

VON MEIKO HASELHORST

Herford. „Wer nimmt Kitty?“, fragt eine Tierschützerin beim Fototermin. Bürgermeister Bruno Wollbrink scheint der Mini-Bullterrier nicht ganz geheuer zu sein. Er verweist auf Landrat Christian Manz. Der hat weniger Berührungsängste und nimmt Kitty auf den Arm. Wollbrinks Bedenken sind unbegründet: Claudia Schürmann – seit gestern Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande – hat der Hundedame schließlich Manieren beigebracht….

Ganzer Text und Quelle

Couch gesucht sagt:

Herzlichen Glückwunsch!!!

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Kastrationspflicht von Katzen in Verden und Hildesheim

TASSO-Newsletter

Kastrationspflicht von Katzen in Verden und Hildesheim

In Niedersachsen ist vor kurzem nicht nur ein neues Hundegesetz eingeführt worden. Als eine der ersten Städte in Deutschland nach Paderborn widmen sich nun Hildesheim und Verden verstärkt der Problematik der sich unkontrolliert vermehrenden Katzen. Vorbild für  die neue Verordnung in Verden ist Delmenhorst. Dort wurde  bereits 2010 eine Katzenschutzverordnung eingeführt. Der stellvertretende Fachbereichsleiter des Ordnungsamtes in Verden, Herr Rolf Schwirz, ist mit dem Ergebnis der im Februar 2011 in Kraft getretenen Verordnung sehr zufrieden. Auch seitens der Katzenbesitzer gab es kaum Widerstand, zumal die Kastrationsaktion anfangs von der Stadt bezuschusst wurde, so Schwirz im Gespräch mit TASSO. Mit der Verordnung, die durchaus Gesetzescharakter hat, trägt die Stadt Verden nachhaltig zur Entlastung des ortsansässigen Tierheims bei. Neben der Pflicht, die Katzen kastrieren zu lassen, muss auch jede Katze einen Chip tragen. Der  hannoversche Tiermediziner Professor Hackbarth hält sogar einen Sachkundenachweis für Katzen für nicht abwegig. „Alles deutet darauf hin, dass die Politik in Deutschland langsam umdenkt und Tierhalter mehr in die Verantwortung für ihre Tiere nehmen will. Verordnungen wie in Hamburg, Berlin und jetzt in Niedersachsen – um nur einige Länder zu nennen – werden mittelfristig für alle Bundesländer eingeführt werden“, ist sich Philip McCreight von TASSO sicher. „Ein Weg, den wir Tierschützer nur begrüßen können.“

© Copyright TASSO e.V.

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Verbot des Verkaufs von Tieren im Zoohandel – Petition

Anfang März wurde beim Bundestag eine Petition für das Verbot des Verkaufs von lebenden Tieren im Zoohandel eingereicht. Leider gibt es erst 74 Unterschriften!

Enddatum: 24.06.2011

Gerade erst wurde Zoohändler Zajac in Duisburg der Verkauf von Hundewelpen genehmigt:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Viel-Kritik-an-geplantem-Handel-mit-Hundewelpen-bei-Zoo-Zajac-in-Duisburg-id4395951.html

http://www.tierheim-lechleite.de/news/newsdetails/article/petition-gegen-den-verkauf-von-hundewelpen-bei-zoo-zajac.html?tx_ttnews[backPid]=113&cHash=cad14375a5c82f7b2a5bbd4678b30299

Bitte unterschreibt und leitet weiter:

Der Deutsche Bundestag möge ein Verbot des Verkaufs von lebenden Heimtieren im/in Zoofachhandel/Ladengeschäften beschließen. Vornehmlich für Kleintiere wie Ratten, Mäuse, Meerschweinchen, Hamster, Zwergkaninchen, Chnichillas, sogennanten Minischweine, Reptilien, Katzen und Hunde.

Begründung

Besonders das Anbieten von Kleintieren sogenannten Streicheltieren aber auch Hunden und Katzen im zooligschen Fachhandel verführt zu unüberlegten Spontankäufen. In aller Regel findet keine ausreichende Aufklärung über die artgerechte Haltung der Tiere statt.

Die Verkaufsgehege in denen die Tiere präsentiert werden sind zu klein und bieten keine ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten. Die Tiere stehen permanent unter großem Stress, besonders bei Nacht – und dämmerungsaktiven Tieren wie Hamstern ist es nahezu tierquälerisch tagsüber immer wieder in ihrer Ruhephase gestört zu werden um potentiellen Käufern präsentiert zu werden.

Hundewelpen sind sehr sensible, hochsoziale Tiere, deren sachgerechte Aufzucht und Sozialisation in einem Ladenbetrieb nicht gewährleistet werden kann. Es ist den Käufern auch nicht möglich Elterntiere in augenschein zu nehmen oder sich ausreichend über die Zuchtbedingungen zu informieren.

Besonders bei Hunden und Katzen ist davon auszugehen dass der Bedarf nicht durch seriöse Züchter die im Fall von Rassehunden dem VDH und seinen Mitgliedsvereinen angeschlossen sind, bereit gestellt wird.

Gerade Hundewelpen brauchen viele Ruhephasen und genügend Rückzugsmöglichkeiten um sich optimal entwickeln zu können und das kann ebenfalls in einem Zoogeschäft nicht geboten werden. Besonders in der wichtigsten Phase der Sozialisierung von der 8. bis zur 16. Lebenswoche muss ein Welpe vielfältige Erfahrungen die auf ihn abgestimmt sind machen, auch das ist in einem Ladengeschäft nicht möglich. Dort erlebt der Welpe permanenten Stress durch den Publikumsverkehr und ein hohes Maß an Überforderung, während ihm andere wichtige Entwicklungsimpulse fehlen.

Hinzukommen auch seuchenrechtliche Bedenken – der volle Impfschutz wird in aller Regel erst nach der 12. Woche erreicht.

Ein weiteres Problem stellen Jungtiere dar die nicht verkauft werden und was mit diesen dann geschieht ? Ein bisher völlig ungeklärter Bereich. Unüberlegt angeschaffte Tiere, die zurückgegeben werden von Käufern stellen ebenfalls ein Problem dar, es ist unrealistisch das ein Zoofachgeschäft beispielsweise Hunde und Katzen regelmäßig zurücknimmt, in aller Regel müssen diese dann von Tierschutzorganisationen versorgt und aufgenommen werden.

Der Tierschutz wurde im Grundgesetz verankert und Tieren der Status als Mitgeschöpfe zugesprochen, das verbietet den keinesfalls tiergerechten, artgerechten und rassegerechten Verkauf im zoologischen Fachhandel.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16997

Man muß sich einmalig auf der Seite registrieren, kann dafür allerdings jede Petition unterzeichnen, die man unterstützen möchte – Ein Weg, daß unsere Stimme als Wähler auch mal abseits von den Wahlen gehört wird.

Danke!

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Fazit Aktion „Wühltischwelpen – nein Danke“!

TASSO-Newsletter

„Wühltischwelpen – nein Danke!“
Das haben wir dank Ihrer Hilfe 2010 erreicht.
Die ersten Ergebnisse der Aktion

Ein Hund zum Schleuderpreis von ein paar Euros, egal wie es dem erst wenige Wochen alten, von der Mutter getrennten Tier dabei geht: Das war der Anlass zu der Ende 2009 von TASSO, ETN und bmt gestarteten Kampagne „Wühltischwelpen – nein Danke!“.

Die Profitgier der Händler steht hier an erster Stelle. Die Gesundheit und das Wohlergehen des Tieres spielen keine Rolle. Bereits 2010 hat die Kampagne erste Früchte getragen. Die Presse hatte großes Interesse an Berichterstattungen: Insgesamt wurde fast jede Woche ein Artikel über die Wühltischwelpen publiziert, und auch in mehreren Fernsehsendern wurde teils mit versteckter Kamera das bis dahin verschwiegene Thema öffentlich gemacht.

Fast 400 Betroffene haben sich auf www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen gemeldet und ihre Erfahrungsberichte eingestellt, Tausende Menschen haben bei TASSO Informationsmaterial angefordert. Im Sommer 2010 organisierten die drei o. g. Tierschutzorganisationen die erste Demonstration gegen einen der größten Welpenhändler in Deutschland. Über 100 Menschen hatten sich für einen Aufmarsch zusammengefunden, um ihren Unmut zu bekunden. Viele fühlten sich von dem Welpenhändler betrogen.

Im Herbst erfolgte dann das erste deutschlandweite Treffen Betroffener. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Ideen entwickelt, wie man möglichst flächendeckend aufklären kann.

Um die Politik zum Handeln aufzufordern, wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Über 32.000 Stimmen konnten dank der Hilfe von Tierfreunden gesammelt werden. Noch hat der Petitionsausschuss nicht darüber entschieden, ob man der Forderung der Tierschutzorganisationen, den gewerblichen Handel zu verbieten, nachkommen wird.

Wir sind gespannt und werden auch 2011 für die Rechte der Tiere kämpfen. Dabei hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung.

© Copyright TASSO e.V.

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Silvester

Presse-Mitteilung

Silvester-Feuerwerk:
So nehmen Sie Ihren Tieren den Stress

TASSO gibt Tipps für den lauten Jahreswechsel

Hattersheim, 28.12.2010 – Wenn es die Deutschen zu Silvester wieder so richtig krachen lassen, verkriechen sich auch wieder Zehntausende von Hunden und Katzen ängstlich unterm Sofa. Tiere haben schließlich ein bedeutend empfindlicheres Gehör als der Mensch, für sie sind explodierende Raketen und Böller echter Stress. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. gibt Tipps für verantwortungsvolle Tierhalter:

* Zitternde Tiere nicht trösten, das bestärkt sie nur in ihren Ängsten
* Keine Ohren verstopfen, das regt sie nur noch mehr auf
* Angstlösende Medikamente vom Tierarzt helfen unmittelbar, „menschliche“ Beruhigungsmittel wie Baldrian sind angeblich wirkungslos
* Manche Tierhalter schwören auf alternative Präparate wie Homöopathika (Phosphorus) oder Bach-Blütenextrakte (Rescue), deren Wirkung ist aber nicht wissenschaftlich nachgewiesen
* Die Tierhalter dürfen selber keine Angst vor dem Knallen haben, das würde sich auf ihre Tiere übertragen
* Haustiere während des Feuerwerks auf keinen Fall allein lassen
* Bestehen „Fluchtmöglichkeiten“ – beispielsweise durch eine geöffnete Haus- oder Terrassentür – Hunde unbedingt anleinen und Katzen in eine Transportbox setzen

Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale: „Wer ängstliche Tiere besitzt, sollte eines auf keinen Fall tun: Selber mitknallen. Dies wäre ausgesprochen verantwortungslos.“ Weitaus sinnvoller sei es, die Vorhänge zu schließen und Fernseher, Radio oder den CD-Player auf eine etwas höhere Lautstärke zu stellen. „Für mich ist der Silvesterlärm ohnehin unsinnig, teuer und akustische Umweltverschmutzung“, ergänzt McCreight.

© Copyright TASSO e.V.

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2 Barsois entlaufen & verkauft – Nach Berlin?

Wir brauchen Hilfe – umfassende Hilfe. 2 Barsois, die Ende Mai in Polen entlaufen sind, wurden aufgegriffen und nach Berlin verkauft. Ich bin Züchterin der einen Hündinnen und ich, sowie die Eigentümer beider Hunde suchen Menschen, die uns helfen beide Barsois wieder zu finden und nach Hause zu holen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns helfen und einen Aufruf veröffentlichen könnten. Wir haben Monate der Angst um die Hunde durchgestanden bis uns nun die Nachricht erreichte, dass sie in Berlin sein sollen.

Bitte unterstützen Sie uns.

Ich bin Inken C. Neumann, Barsois vom Sölring Hüs

WIR BRAUCHEN HILFE ******* 2 BARSOI HÜNDINNEN SIND IN POLEN ENTLAUFEN

aufgegriffen worden und verkauft nach Berlin BEIDE Hündinnen sollen jetzt in Berlin sein!!!

Eine der Hündinnen ist Ladoga vom Sölring Hüs / schwarz mit etwas tan ******* genannt LADY

Die andere Hündin ist Cars Ivans Knyazhna Maria / tri colour ******* genannt MARISKA

Kontakt
Soelring.Hues@gmx.de
04292-818542
www.soelring-hues.de

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Pferdekrise in Irland Verhökert, vergessen, verhungert

In den Boomjahren leisteten sich viele Iren edle Pferde als Statussymbol – in der Krise werden die Vierbeiner zur Last. Die Folge: Viele Tiere werden einfach ausgesetzt und streifen herrenlos über die Insel. Ihnen droht im Winter ein qualvoller Hungertod….

Ganzer Text und Quelle:
Spiegel Online

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Petition gegen die betäubungslose Kastration von Ferkeln

Auf der Seite des Deutschen Bundestages finden Sie eine Petition zum Verbot des betäubungslosen Kastrierens männlicher Ferkel.

Petition gegen die betäubungslose Kastration von Ferkeln

Hier in Deutschland ist es ERLAUBT, männliche Ferkel BETÄUBUNGSLOS zu kastrieren! Man bedenke auch, wie viele Schweine es in Deutschland gibt – nicht nur ein paar Hundert, sondern Millionen! Das heißt millionenfache Qualen und Schmerzen für die Tiere!

Natürlich steht es den Schweinehaltern frei, ob sie für die Kastration einen Tierarzt engagieren, der die Tiere vorher betäubt. Doch wenn es kein Gesetz gibt, das dies zur Pflicht macht, dann wird es eben aus Zeit- und Kostengründen ohne Arzt und Betäubung selbst gemacht. Und genau das ist ein Faktor, der die Billigwurst vom Discounter so preiswert macht. Je mehr man an den Tieren sparen kann, desto günstiger ist das Endprodukt – die Salami auf dem Frühstücksbrot.

Bitte helfen Sie, indem Sie die Petition unterzeichnen. Ende der Mitzeichnung ist der 24. Dezember.

Quelle:

Posted in Allgemeines, Tierquälerei
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