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Couch gesucht

Aktuelles aus dem Tierschutz
Couch gesucht » Archive of 'Nov, 2008'

Entlaufen: Kater Speedy, 03.09.08, 76698 Ubstadt-Weiher

Liebe Tierfreunde,

noch immer vermissen wir  unseren Kater Speedy und wir suchen und suchen …

Wir wohnen in Zeutern (76698 Ubstadt-Weiher) in der Besingstraße  und suchen

seit 3.9.2008 unseren Kater Speedy. Er ist am 2.5.2006 geboren, ist dunkel
getigert und hat vier weisse Pfoten und einen Latz. Er hinkt links vorne
durch einen letztjährigen Pfoten(splitter)bruch (Elle- und Speicheknochen,
sehr kompliziert und teuer), er ist sehr schlank (Rasse Mau Katze mal
Hauskatze) und hat überdurchschnittlich große Ohren. Selbstverständlich
kastriert und tätowiert grün in den Ohren: rechts KA** und links V4**.

Vielen Dank für Ihre Mühe  im voraus mit liebem Gruß

Karin Weichert-Berger & Hans-Peter Berger
Tel. 07253 958030
pekado-bay@email.de

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Entlaufen: Malta, Egloffstein, 07.11.2008

DRINGENDE HILFE BENÖTIGT
HUNDEMÄDCHEN ENTLAUFEN

An alle Tierfreunde, die mithelfen wollen und helfen können:

Am 07. November ist in Egloffstein, Paradiesweg, ein sehr scheues, ängstliches Hundemädchen entlaufen. Seit dieser Zeit irrt die Kleine in und um Egloffstein herum, hat Hunger und friert. Sie heißt Monique und ist 12 Monate alt, sie ist kniehoch, schwarz mit weißem Brustfleck.

Wir können sie nur einfangen, wenn wir Mitteilungen bekommen, wo der Hund sich aufhält. Bitte helfen Sie mit und rufen Sie uns möglichst sofort an, wenn Sie das Hundemädchen sehen. Versuchen Sie nicht,  sie zu fangen, es wird nicht gelingen und bitte erschrecken Sie die Kleine nicht, sie wird keinem etwas tun, hat nur entsetzliche Angst vor Menschen.

Es gibt nur die Möglichkeit, wenn wir wissen, wo sie sich aufhält, Futterstellen einzurichten und eine Lebendfalle aufzustellen. Auch hierbei brauchen wir dringend freiwillige Helfer, die täglich die Futterstellen füllen und die Lebendfalle kontrollieren können.

Sollte das Hundemädchen in einen Garten gelangen, versuchen Sie diesen zu schließen und uns sofort anzurufen, wir werden mit Boxen kommen.

Wir hoffen sehr auf Ihre Mithilfe, denn nur so können wir die Kleine hoffentlich bis Weihnachten wieder  in die Arme schließen.

Bitte helfen Sie alle mit, rufen Sie uns an, vervielfältigen Sie diese Zettel und geben Sie sie weiter.

Telefon 08571-60 97 61 oder Telefon 08561-303 985
Mobil: 01577-19 88 777  oder Mobil: 01577-19 88 779

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Entlaufen: Rheindürkheim, Ibersheim, 12.11.08

Wer hat Lucky gesehen?

Lucky zog am Mittwoch, 12.11.08 in sein neues Zuhause, wo er leider am Abend ausgebüchst ist. Mehrere Versuche, ihn einzufangen, waren erfolglos.

Nun irrt er in der Gegend Rheindürkheim, Ibersheim, Bundesstraße 9 herum.

Bitte melden sie sich, falls sie Lucky sehen und rufen an unter:

F. Gumpert: 0177 - 78 64 527 oder

H. Helmschrodt: 0174 - 39 39 350

Wir hoffen auf Ihre Hilfe!

Vielen Dank

Posted in Entlaufene Tiere

Die Grönlandhunde

Achtung: Dieser Bericht ist mit mehr Photos auch in der Rubrik Tierquälerei auf Couch gesucht zu finden. Die Bilder sind jedoch nicht für empfindliche Gemüter geeignet!

Dieser Bericht findet sich mit noch mehr und schlimmeren Photos auch unter Tierquälerei. Die Rubrik ist nicht für sensible Menschen und Kinder geeignet!

Von den Betreibern der Webseite http://www.groenlandhunde.wavez.at/ wurde ich auf das Schicksal der Grönlandhunde aufmerksam gemacht, auf das ich hier aufmerksam machen möchte.

“Wir widmen diese Seite einem namenlosen Hundebaby, welches wir halb tot auf der Straße gefunden haben. Es war zusammen gebrochen, weil Kinder mit ihm Fußball gespielt hatten.”

Über diese Homepage wurde ich auf das Engagement des Österreichischen Tierschutzvereins aufmerksam, das ich hier mit seiner Zustimmung vorstelle:

Das Hilfsprojekt des Österreichischen Tierschutzvereins – eine Perspektive für Grönlands Hunde und Kinder

Problemstellung
Fällt der Name Grönland, wird dies mit Abgeschiedenheit, Naturverbundenheit, traditionellem Leben der Inuit verbunden, Tiere und Menschen teilen sich die größte Insel der Erde im gegenseitigen, harten aber respektvollen Überlebenskampf.

Weit gefehlt:
In Grönland leben etwa 21 000 Schlittenhunde unter katastrophalen Umständen. Es herrscht ein flächendeckendes Grauen mit ständig angeketteten Schlittenhunden, die ohne Wasser und Futter dahinvegetieren.

Eine Mitarbeiterin des Österreichischen Tierschutzvereins machte sich im August 2007 auf nach Ostgrönland, um das Leid der Hunde zu dokumentieren.

Ein eindrucksvolles Video zeigt, dass es sich hier um keine Einzelfälle handelt – das Video kann beim ÖTS bestellt werden.

Einsame Hunde an Ketten, Hunde ohne Wasser, skelettierte Hunde mit zusammengebunden Beinen, den Strick, der als Halsband fungierte, noch um den Hals.

Die Welpen müssen am nackten Boden liegen auch im Regen, Welpenhütten sind zwar gesetzlich vorgeschrieben, doch es hält sich niemand daran.

Schlimm ist, dass die Ketten der Muttertiere ganz knapp neben den Welpen befestigt sind, läuft die Mutter auf und ab, scheuert die Kette über die Kleinen, diese schreien jedes Mal auf vor Schmerzen, doch das kümmert niemand.

Oft können die Mütter nicht zu den Welpen, weil die Ketten schon so verwickelt sind, dass sich die Hunde nicht einmal einen halben Meter bewegen können.

Zwar stehen überall Eimer oder Bottiche, doch zumeist leer. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass mehr als 90% der Tiere kein Wasser haben, oder zumindest nur sehr selten.

Viele Hunde sind vor Durst schon fast wahnsinnig und das obwohl manchmal sogar Wasser in Rinnsalen an ihnen vorbeifließt, doch sie können es nicht erreichen, weil die Ketten zu kurz sind…

In den entlegenen Dörfern, die man nur mit dem Boot erreicht, wird das Ausmaß der Tragödie erst so richtig sichtbar.

In jedem Dorf leben mindestens 150 Hunde, alle unter widrigsten Umständen, angekettet, manche bis zur fast völligen Unbeweglichkeit mit den Ketten verwickelt, ohne Wasser, ohne Futter. Denn Futter gibt es im Sommer nur alle 3-4 Tage maximal, oft nur einmal pro Woche und dann nur Eingeweide von Robben, ab und zu etwas Fisch.

Die Folgen
Die Hunde sind völlig ausgemergelt, was man leider nicht immer sofort wegen des Fells erkennen kann, und total mangelernährt.

Dabei würde es schon reichen, wenigstens ab und zu eine ganze Robbe dazu zu verfüttern, damit wäre der Nährstoffbedarf schon gedeckt. Stattdessen verwesen Robben unge- nutzt neben den Häusern, gefangen nur um des Fanges willen….

In jedem Dorf wartet schon der Dogshooter mit geschultertem Ge- wehr, er ist nur dazu da und wird auch dafür bezahlt, Hunde zu erschießen, Hunde, die sich irgendwie befreit hatten, Hunde, die nach Kontrolle der Tierärztin so krank sind, dass nur mehr der Tod Erlösung bringt, denn eine medizinische Versorgung gibt es nicht oder besser gesagt niemand würde Geld dafür ausgeben.

Warum auch? Es werden dauernd junge Hunde geboren, auch wenn viele der Welpen sterben, bleiben doch noch immer genug über. Die jungen Hunde müssen schon im Alter von sechs Monaten den Schlitten ziehen, egal wie sehr ihnen das in der Wachstumsphase schadet, nach zwei Jahren werden sie meist erschossen.

Leider werden viele Hunde auch rein aus Traditionsgründen gehalten, diese Hunde haben nicht einmal die seltene, wenn gleich auch kräfteraubende Abwechslung des Schlittenziehens, sie bleiben immer angehängt.

Nicht selten wird nur ein Hund alleine gehalten, er ist der „Entsorger“ für Küchenabfälle, beachtet wird auch er nie, wie all die anderen ebenfalls nicht.

Hunde haben nach Meinung der Inuit keine Seele, Frauen fürchten sich vor den Hunden, die Kinder ärgern sie oft. Man ist der Meinung, solange der Hund atmet, sich bewegt, mit dem Schwanz wedelt, geht es ihm gut, dass er täglich Wasser braucht, Futter und Zuwendung stößt auf oftmals Unverständnis.

Fast unglaublich daher, wie freundlich dennoch diese Hunde sind, alle wedeln, lecken einem die Hand, springen an einem hoch, wollen spielen. Manche lassen sich sofort am Bauch kraulen, so gut wie keiner zeigt sich aggressiv.

Man sieht wie traurig die Hunde sind, man erkennt ihre Verzweiflung in ihren Augen, man kennt ihre Trauer am Hängen der Ohren, selbst die Welpen haben bereits einen traurigen Gesichtsausdruck.

Alle Hunde sitzen auf Felsen, in Müllhalden, zwischen Glasscherben, Dreck und Getränkedosen. Mutterhündinnen versuchen mit letzter Kraft für ihre Welpen ein Nest aus Grasbüscheln zu bauen, Hunde winseln und schreien verzweifelt um Hilfe, wenn sie jemand sehen, von dem sie meinen, er würde ihnen helfen.

Bei jeder Kontrolle werden Hunde erschossen, manchmal bis zu 60 Tiere, Hunde, die ganz leicht gesund zu pflegen wären, denn die Grönlandhunde sind äußerst zäh.

Die Tierärztin erzählte, manchmal werden den Hunden die Zähne eingeschlagen, damit sie sich nicht losbeißen können.

Viele werden während des Sommers auf Inseln ausgesetzt, und sich selbst überlassen, sie ernähren sich von ihren toten Kameraden. Diejenigen, die überleben, werden vor Wintereinbruch wieder geholt.

Die Tierärztin notiert zwar akribisch alles was falsch ist und schreibt einen Report für Polizei, diese sollte letztendlich die Besitzer strafen, es kann bei mehrmaligem Vergehen sogar zu einem Hundehalteverbot kommen. Doch wie man sieht ist auch in Grönland Papier geduldig, die Gesetze, die Wasser, Futter, Welpenhütten und eine Kettenlänge von mindestens drei Meter vorschreiben, werden ohneSanktionen ignoriert.

Das Videomaterial des Österreichischen Tierschutzvereins ist erschütternd, aus diesem Grund fuhr ein Filmteam von Pro 7 im Dezember 2007 erneut mit der Mitarbeiterin des Österreichischen Tierschutzvereins nach Grönland, diesmal in den Westen.

Es gab ein Treffen mit dem grönländischen Landwirtschaftsminister Silverth Heilmann. Der Minister stimmt zu, dass es Probleme in der Hundehaltung gibt und erteilt dem Österreichischen Tierschutzverein die Erlaubnis, ein Aufklärungsvideo für die Schulkinder zu produzieren.

Im Jänner 2008 sendete Pro 7 den Bericht, im Juni 2008 wurde er wiederholt und viele besorgte TierfreundInnen kontaktierten den Österreichischen Tierschutzverein und baten um weitere Hilfe in dieser Sache.

Unterschriften werden weltweit auf der Petitionsliste gesammelt und den verantwortlichen Politikern übergeben.

Ziel: Verbesserung der grundlegenden Lebensbedingungen der Schlittenhunde

1.       Dauernder Zugang zu Wasser
2.       Regelmässige Fütterung
3.       Welpenhütten
4.       Regelmässige Kontrolle des Gesundheitszustandes der Hunde (laktierende Hündinnen)
5.       Tägliche Kontrolle der Ketten
6.       Flächendeckende Aufklärung der Hundehalter über diese wichtigen Punkte
7.       Verbindung schaffen zwischen Hund als fühlendes Lebewesen und Hundehalter, der Verantwortung trägt – hier liegen die  größten Chancen bei den Schulen als Mittel zur Aufklärung

Aufklärungskampagne
Ein Aufklärungsvideo wird für die Kinder in den Schulen vom Österreichischen Tierschutzverein produziert.

Weiters  müssen die Touristen aufgeklärt werden, worauf sie achten sollen, wenn sie eine Schlittenhundefahrt in Grönland buchen und schlimmstenfalls die Tour nicht durchführen, wenn sie sehen, wie schlecht es den Hunden geht.
Doch man muss den Leuten erklären, wie die Hunde tatsächlich vor Ort leben müssen und dafür ist es wichtig, die Reiseveranstalter zu informieren.

Pilotprojekt Auffangstation
Es wäre ein tolles Projekt, in Ilulissat eine kleine Auffangstation für Schlittenhunde ohne Besitzer zu installieren, die Amtstierärztin würde dies sehr begrüßen.

Der Österreichische Tierschutzverein wird versuchen ein weltweites Netzwerk aufzubauen und Spender und Sponsoren suchen, mit diesem Geld soll dann in Grönland diese Auffangstation gebaut werden.

Schulklassen könnten diese Station besuchen und dort lernen, was ein Schlittenhund im täglichen Leben mindestens benötigt.

Würde sich ein/e prominente/r Grönländer/in finden, der/die die Schirmherrschaft dafür übernimmt, wäre das fantastisch!

Neugestaltung der Gesetze, Kontrolle auf Einhaltung
Bestehende Gesetze werden kaum eingehalten (Welpenhütten sind bereits verpflichtend)
Laut Minister Heilmann will man das bestehende Gesetz die Schlittenhunde betreffend ausweiten und enger mit den Kommunen zusammenarbeiten.

Unser Vorschlag
Eine Perspektive für Grönlands KinderLeider hat Grönland eine hohe Suizidrate bei jungen Menschen, dies erschüttert uns sehr.

Der Österreichische Tierschutzverein sieht im Tierschutz auch Menschenschutz, wir möchten das Hundeprojekt daher auch in die Dienste der jungen Menschen stellen.

Unsere Idee
Generell das Thema Tierschutz nach Grönland bringen, zunächst die Problematik der Schlittenhunde. Das Schulvideo kann mit Vorträgen an Schulen gebracht werden, vorbildliche Hundeführer können jungen Menschen zeigen, wie man Schlittenhunde artgerecht hält und versorgt.

Der Österreichische Tierschutzverein möchte, wie oben erwähnt, mit Hilfe von internationalem Sponsoring eine kleine Auffangsstation für herrenlose Schlittenhunde in Ilulissat bauen. Hier könnten einige junge Menschen eine Arbeitsstelle finden – als Tierpfleger.

Ziel wäre, mehrere dieser Auffangstationen in ganz Grönland zu etablieren, in Zusammenarbeit mit grönländischen und dänischen Fachleuten.

Es ist uns klar, dass dies nicht eine Lösung für alle Kinder und Jugendliche in Grönland sein kann, doch wir sehen es als kleinen Beitrag für eine bessere Zukunft.

Bitte unterstützen Sie uns dabei!

Umsetzung
- Wichtig sind interessierte, engagierte Politiker in Grönland und Dänemark
- Schaffung von Kontakten in Grönland mit Schulen, Hundeführern, Tierärzten
- Die  Produktion des Schulvideos
- Schaffung des internationalen Netzwerkes zwecks Unterstützung und Bau der  Auffangstation
- Sponsoring durch Unternehmen, die Verbindung mit Grönland und Dänemark haben

Langfristig
Ein Jugend-BeschäftigungsprogrammIn Kombination mit dem Problem der Hunde wäre es sinnvoll, Jugendliche die ohne Beschäftigung sind, in das Konzept mit einzubauen.

Jugendliche, die zwar Arbeitslosengeld erhalten, haben eventuell eine gewisse Perspektivlosigkeit -  in einer Arbeit gut zu sein und es richtig zu machen ist eine wichtige Herausforderung.

Wenn man mit diesem  Projekt beweisen kann, dass die jungen Menschen etwas lernen können sich bilden und auch Erfahrungen sammeln, wäre dies nicht unterstützenswert?

Bei der ganzen Hundeproblematik verhält es sich so, dass die Hilfe vor Ort geschehen muss. Was wäre zielführender als junge Menschen aus dem jeweiligen Dorf, in dem Hunde gehalten werden, einzubinden. Sie wissen, wer die Hunde hält und wo diese sind, sie haben ein nachbarschaftliches Verhältnis zu ihren Nachbarn den Hundehaltern, ja vielleicht ist einer von den Hundehaltern der Vater.

Benötigt werden

*       Tierpfleger, die Hunde in den Auffangstationen versorgen
*       Tierärzte, die die Hunde in den Auffangstationen versorgen, für Ilulissat würde die Tierärztin Marit Holm das übernehmen.
*       Personen die mit Hundezucht oder Aufzucht bescheid wissen, Population im Griff haben
*       Personen, die auf den Hundeplätzen für Ordnung sorgen, füttern, tränken
*       Personen, die handwerklich begabt sind, um Hütten und Unterkünfte für Hunde zu bauen

Es wäre sinnvoll, die Gelder, die zur Zeit als Arbeitslosenunterstützung an die Jugendlichen gezahlt werden, in dieses Jugendbeschäftigungsprogramm zu investieren.

Laut Medienberichten wird Grönland jährlich von Dänemark 430 Millionen Euro Zuschuss gewährt.

Wenn man das auf 56500 Einwohner umlegt, kommen auf jeden Einwohner ca. 7600,– Euro

Wenn davon nun nur 100,– Euro je Einwohner im Jahr für die Hunde bereitstellt, wären das ca. 5,5 Millionen Euro, die man für Tierärzte, Futter, Hütten, Medikamente, ect. aufbringen könnte.

Etwas mehr als 1 % der dänischen Subventionen für die Hunde – sind sie das nicht wert?

Mögliche Pressearbeit

- Dänische Medien
- Grönländische Medien
- Österreichische, deutsche, Schweizer, kanadische Medien

Foto- und Videomaterial vorhanden

Leider sind die Mittel des Österreichischen Tierschutzvereins  beschränkt, wir werden uns jedoch mit Ideen, Konzipierung und auch finanziell an der Umsetzung beteiligen, aber wir benötigen Unterstützung, politische, finanzielle, idelle!

Bitte helfen Sie uns den Schlittenhunden und Kindern Grönlands zu helfen!

Wir sind für weitere Ideen offen, wir möchten nicht nur Kritik üben, sondern eine hilfreiche Lösung für alle ermöglichen!

Über Rückmeldung würden wir uns sehr freuen!

Leider sind die Mittel des Österreichischen Tierschutzvereins  beschränkt, wir werden uns jedoch mit Ideen, Konzipierung und auch finanziell an der Umsetzung beteiligen, aber wir benötigen Unterstützung, politische, finanzielle, idelle!

Bitte helfen Sie uns den Schlittenhunden und Kindern Grönlands zu helfen!

Wir sind für weitere Ideen offen, wir möchten nicht nur Kritik üben, sondern eine hilfreiche Lösung für alle ermöglichen!

Über Rückmeldung würden wir uns sehr freuen!

Wer sich für dieses Projekt interessiert meldet sich bitte bei:

Marion Löcker
Österreichischer Tierschutzverein
Kampagnen/Projekte
Kohlgasse 16
A-1050 Wien
0043/1/8973346
email: loecker@oetv.or.at
www.tierschutzverein.at (Projekt international > Schlittenhunde Grönland)

Mit freundlicher Genehmigung: http://www.groenlandhunde.wavez.at/ und www.tierschutzverein.at

Posted in Tierschutz

Köln-Ostheim, 06.11.2008

Am 06. 11. 2008 um die Mittagszeit entdeckten Besucher unseres Tierheims in Köln-Ostheim, Herkenrathweg, einen kleinen Hund, der mit einer Flexi-Leine am Türknauf eines unbewohnten Gebäudes wenige Meter vor unserem Tierheim angebunden war. Wir fanden einen Yorkshire Terrier-Mix vor, der unbeweglich und ohne jede Regung dort sass. Uns traf beinahe der Schlag als wir sahen, in welchem Zustand sich der kleine Hund befand.

Er hatte riesengrosse verfilzte Fellknäuel an allen vier Pfoten, so dass er kaum noch laufen konnte. Das Fell an seinen Ohren war so verfilzt, dass er “ein zweites Ohr” hatte, ihm lief der Eiter aus den Ohren, er war mit Flöhen übersät, sein Fell ist ganz dünn und mit Krusten bedeckt. Wir baten unsere Hundefriseuse, schnellstens zu kommen, um den Kleinen von den Fellknäueln zu befreien. Als die Pfoten von den dicken Filzstellen (die Friseuse konnte nicht erkennen, wo die Pfoten anfingen und musste mit aller Vorsicht schneiden) sah man, dass die Krallen in die Ballen eingewachsen waren, er muss grosse Schmerzen gehabt haben. Wir stellten den Hund unserem Tierarzt vor, der eine schwere, eitrige Ohrentzündung feststellte, der Kleine schrie vor Schmerzen, sobald man sein Ohr nur berührte. Die Entzündung wird nun mit Antibiotikum und Ohrentropfen behandelt. Der unkastrierte Rüde ist lt. Tierarzt ca. sieben bis acht Jahre alt und blind auf dem rechten Auge.

Leider war keine Digitalkamera zur Hand, und es musste ja schnell gehen, um den Hund zu helfen. Daher haben wir am nächsten Tag Bilder gemacht, auf denen die schrecklichen “Filzknubbel” zu sehen sind. Wir haben die Hoffnung, dass mit der Veröffentlichung der Bilder die gewissenlosen Menschen gefunden und von uns auf rechtlichem Wege zur Rechenschaft gezogen werden können, die Kurti (so haben wir ihn getauft) das angetan haben. Hinweise werden auf Wunsch auch vertraulich behandelt.
Kontakt:
Menschen für Tiere e. V. Nümbrecht
Tierheim Herkenrathweg 5
51107 Köln
Tel. 0221/98 93 49 49
Mail info@tierheim-nuembrecht.de

Posted in Fundtiere/Ausgesetzt

Einreise mit Pitbull, Staff & Co nach Holland

Folgendes ist nun auch auf der Homepage der niederländischen Botschaft zu finden:

“…

Aggressive Hunde
Das niederländische Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität arbeitet an einer neuen Regelung, die es ermöglicht, aggressive Hunde einem Verhaltenstest zu unterziehen. Mit dieser neuen Regelung entscheidet nicht mehr das äußere Erscheinungsbild, sondern das Verhalten des Hundes darüber, ob ein Hund beschlagnahmt werden darf.

Die Regelung für aggressive Tiere (RAD) aus dem Jahr 1993 bleibt offiziell bis zur Verkündung der neuen Regelung in Kraft. Bis dahin werden Pitbulls nur noch dann beschlagnahmt, wenn sie einen Beißvorfall verursacht haben. Sie müssen sich einem Verhaltenstest unterziehen und anhand des Ergebnisses wird dann darüber entschieden, ob sie eingeschläfert werden. Auch andere Hunde, die beißen, können wie jeher beschlagnahmt werden.

Häufige Fragen

Darf ich mit meinem pitbullartigen Hund in die Niederlande einreisen?
Ja, das dürfen Sie, wie auch mit jedem anderen Hund.
Er muss allerdings über den oben genannten EU-Pass verfügen und – wie oben bereits erwähnt – gegen Tollwut geimpft und durch einen Chip oder eine Tätowierung gekennzeichnet sein.

Quelle: http://bln.niederlandeweb.de/de/content/community/Ausweis/heimtiere/start_html

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Holland: “Regelung Aggressive Tiere” (RAD) endlich vom Tisch!

09-06-2008
Der Tierschutz ist sehr froh, dass Ministerin Verburg heute beschlossen hat, die Regelung Aggressive Tiere (RAD) zurückzuziehen. Dadurch wird das Verurteilen von Hunden nur nach ihrer äußeren Erscheinung endlich beendet, eine Vorgehensweise die der Tierschutz schon seit 15 Jahren bekämpft. Die Ministerin hat angekündigt, dass es eine neue Regelung geben wird, bei der nur wirklich aggressives Verhalten ausschlaggebend ist. Zudem möchte der Minister viel mehr über aggressives Verhalten bei Hunden informieren. Das meiste davon ist das, wofür sich der Tierschutz seit Jahren einsetzt.

Seit der Einführung des RAD (1993) hat der Tierschutz dagegen gekämpft. Die Regelung hat keinen Erfolg gebracht, sondern führte zum unnötigen Tod von vollkommen ungefährlichen Hunden, sie hat bei Tierheimen zu Problemen geführt und hat auch gesellschaftliche Unruhe verursacht. Die Tatsache, dass bei der neuen Regelung nicht mehr auf die Rasse geachtet wird, sondern es nur noch um wirklich aggressives Verhalten geht, ist für uns im Moment das wichtigste Resultat. Wenn es darauf einen Hinweis gibt, wird der verdächtige Hund einem Verhaltenstest unterworfen. Dieser wird von speziell befugten Verhaltensforschern durchgeführt. Erst wenn sich bei einem Test herausstellt, dass ein Hund charakterlich unnormal aggressiv ist, kann er eingeschläfert werden.

Die Ministerin ist zu diesem Beschluss gekommen, nach dem der Rat der Weisen am 30. Mai seinen Bericht abgeliefert hat. Seit diesem Tag werden RAD-Hunde nicht mehr getötet. Auch werden keine Beschlagnahmungen die nur auf äußeren Merkmalen beruhen, mehr vorgenommen. Nur verdächtige Hunde, die tatsächlich in einen Beißvorfall verwickelt waren, werden beschlagnahmt.

Zurück zum Herrchen
Die Ministerin gibt weiterhin bekannt, dass die Hunde, die aufgrund ihres Aussehens beschlagnahmt wurden, aber nicht gebissen haben, so schnell wie möglich ihren Besitzern zurückgegeben werden. Die Eigentümer werden per Brief informiert. Da sie sorgfältig vorgehen, kann das einige Monate dauern. Verdächtige Hunde, die gebissen haben, machen einen Verhaltenstest. Der Test wird von einem Verhaltensforscher vorgenommen und ist ausschlaggebend für das wohl oder nicht einschläfern eines Hundes.

Quelle:
http://www.dierenbescherming.nl/nieuws.php?gid=13&pid=1&id=1930
Übersetzung: Jessica Eckelkamp

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Weihnachten für Tiere

Eine Bekannte schrieb die folgenden Sätze. Die Idee finde ich so schön, daß ich sie in der Hoffnung auf Nachahmer hier posten möchte:

“Meine Freundin hat zwei kleine Mädels und an Weihnachten haben die einen ganz besonders schönen Brauch.

Nachmittags in der Zeit, wenn meine Freundin den Baum schmückt, gehen die Mädels mit ihrem Dad in den Wald und schmücken dort einen Baum für Tiere.

Sie hängen meisenknödel auf und andere Leckereien für die gefiederten Freunde (selbstgetrocknete Hagebutten, gefüllte Walnusshälften, usw.), dann kommt noch eine bekömmliche Gemüseauswahl an den Baum (Karotten usw.) und sie hängen in den unteren Bereich des Baumes noch ein paar leckere Dinge für Nager.”

Das ist doch ein schöner Brauch, an den die Kinder sich sicher auch in späteren Jahren noch gern erinnern. Und an Weihnachten selber kann die ganze Familie den Baum besuchen, schauen, welche Leckereien schon Abnehmer gefunden haben und evtl. sogar wieder aufstocken… ;-)

Ihr macht das auch? Gern könnt Ihr mir ein Photo des Baumes schicken, daß ich dann hier online setze!

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Willkommen im Couch gesucht-Blog

Nun ist die Moderne auch bei mir angekommen und Couch gesucht hat endlich ein Blog!

Das Blog ersetzt zukünftig die Rubrik “Aktuell”, um wichtige News zeitnäher online setzen zu können als nur während des wöchentlichen Updates. Die Struktur wird sich sicherlich im Verlauf der Zeit noch einige Male ändern, bis sie “passt”, aber das wird schon. ,-)

Und ganz wichtig:

Ihr könnt aktiv mitmischen und Kommentare zu den Einträgen abgeben. Beleidigende, radikale und ähnliche Kommentare werden aber natürlich wie im Gästebuch auch gelöscht.

Einige der älteren Nachrichten aus der Rubrik “Aktuell” werde ich natürlich übernehmen, da sie einfach zu wichtig sind, um komplett zu verschwinden.

Also, viel Spaß mit dem Blog!

Marion

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