Anfang März wurde beim Bundestag eine Petition für das Verbot des Verkaufs von lebenden Tieren im Zoohandel eingereicht. Leider gibt es erst 74 Unterschriften!
Enddatum: 24.06.2011
Gerade erst wurde Zoohändler Zajac in Duisburg der Verkauf von Hundewelpen genehmigt:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Viel-Kritik-an-geplantem-Handel-mit-Hundewelpen-bei-Zoo-Zajac-in-Duisburg-id4395951.html
http://www.tierheim-lechleite.de/news/newsdetails/article/petition-gegen-den-verkauf-von-hundewelpen-bei-zoo-zajac.html?tx_ttnews[backPid]=113&cHash=cad14375a5c82f7b2a5bbd4678b30299
Bitte unterschreibt und leitet weiter:
Der Deutsche Bundestag möge ein Verbot des Verkaufs von lebenden Heimtieren im/in Zoofachhandel/Ladengeschäften beschließen. Vornehmlich für Kleintiere wie Ratten, Mäuse, Meerschweinchen, Hamster, Zwergkaninchen, Chnichillas, sogennanten Minischweine, Reptilien, Katzen und Hunde.
Begründung
Besonders das Anbieten von Kleintieren sogenannten Streicheltieren aber auch Hunden und Katzen im zooligschen Fachhandel verführt zu unüberlegten Spontankäufen. In aller Regel findet keine ausreichende Aufklärung über die artgerechte Haltung der Tiere statt.
Die Verkaufsgehege in denen die Tiere präsentiert werden sind zu klein und bieten keine ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten. Die Tiere stehen permanent unter großem Stress, besonders bei Nacht - und dämmerungsaktiven Tieren wie Hamstern ist es nahezu tierquälerisch tagsüber immer wieder in ihrer Ruhephase gestört zu werden um potentiellen Käufern präsentiert zu werden.
Hundewelpen sind sehr sensible, hochsoziale Tiere, deren sachgerechte Aufzucht und Sozialisation in einem Ladenbetrieb nicht gewährleistet werden kann. Es ist den Käufern auch nicht möglich Elterntiere in augenschein zu nehmen oder sich ausreichend über die Zuchtbedingungen zu informieren.
Besonders bei Hunden und Katzen ist davon auszugehen dass der Bedarf nicht durch seriöse Züchter die im Fall von Rassehunden dem VDH und seinen Mitgliedsvereinen angeschlossen sind, bereit gestellt wird.
Gerade Hundewelpen brauchen viele Ruhephasen und genügend Rückzugsmöglichkeiten um sich optimal entwickeln zu können und das kann ebenfalls in einem Zoogeschäft nicht geboten werden. Besonders in der wichtigsten Phase der Sozialisierung von der 8. bis zur 16. Lebenswoche muss ein Welpe vielfältige Erfahrungen die auf ihn abgestimmt sind machen, auch das ist in einem Ladengeschäft nicht möglich. Dort erlebt der Welpe permanenten Stress durch den Publikumsverkehr und ein hohes Maß an Überforderung, während ihm andere wichtige Entwicklungsimpulse fehlen.
Hinzukommen auch seuchenrechtliche Bedenken - der volle Impfschutz wird in aller Regel erst nach der 12. Woche erreicht.
Ein weiteres Problem stellen Jungtiere dar die nicht verkauft werden und was mit diesen dann geschieht ? Ein bisher völlig ungeklärter Bereich. Unüberlegt angeschaffte Tiere, die zurückgegeben werden von Käufern stellen ebenfalls ein Problem dar, es ist unrealistisch das ein Zoofachgeschäft beispielsweise Hunde und Katzen regelmäßig zurücknimmt, in aller Regel müssen diese dann von Tierschutzorganisationen versorgt und aufgenommen werden.
Der Tierschutz wurde im Grundgesetz verankert und Tieren der Status als Mitgeschöpfe zugesprochen, das verbietet den keinesfalls tiergerechten, artgerechten und rassegerechten Verkauf im zoologischen Fachhandel.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16997
Man muß sich einmalig auf der Seite registrieren, kann dafür allerdings jede Petition unterzeichnen, die man unterstützen möchte - Ein Weg, daß unsere Stimme als Wähler auch mal abseits von den Wahlen gehört wird.
Danke!
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„Wühltischwelpen – nein Danke!“
Das haben wir dank Ihrer Hilfe 2010 erreicht.
Die ersten Ergebnisse der Aktion
Ein Hund zum Schleuderpreis von ein paar Euros, egal wie es dem erst wenige Wochen alten, von der Mutter getrennten Tier dabei geht: Das war der Anlass zu der Ende 2009 von TASSO, ETN und bmt gestarteten Kampagne “Wühltischwelpen – nein Danke!”.
Die Profitgier der Händler steht hier an erster Stelle. Die Gesundheit und das Wohlergehen des Tieres spielen keine Rolle. Bereits 2010 hat die Kampagne erste Früchte getragen. Die Presse hatte großes Interesse an Berichterstattungen: Insgesamt wurde fast jede Woche ein Artikel über die Wühltischwelpen publiziert, und auch in mehreren Fernsehsendern wurde teils mit versteckter Kamera das bis dahin verschwiegene Thema öffentlich gemacht.
Fast 400 Betroffene haben sich auf www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen gemeldet und ihre Erfahrungsberichte eingestellt, Tausende Menschen haben bei TASSO Informationsmaterial angefordert. Im Sommer 2010 organisierten die drei o. g. Tierschutzorganisationen die erste Demonstration gegen einen der größten Welpenhändler in Deutschland. Über 100 Menschen hatten sich für einen Aufmarsch zusammengefunden, um ihren Unmut zu bekunden. Viele fühlten sich von dem Welpenhändler betrogen.
Im Herbst erfolgte dann das erste deutschlandweite Treffen Betroffener. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Ideen entwickelt, wie man möglichst flächendeckend aufklären kann.
Um die Politik zum Handeln aufzufordern, wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Über 32.000 Stimmen konnten dank der Hilfe von Tierfreunden gesammelt werden. Noch hat der Petitionsausschuss nicht darüber entschieden, ob man der Forderung der Tierschutzorganisationen, den gewerblichen Handel zu verbieten, nachkommen wird.
Wir sind gespannt und werden auch 2011 für die Rechte der Tiere kämpfen. Dabei hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung.
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Auf der Seite des Deutschen Bundestages finden Sie eine Petition zum Verbot des betäubungslosen Kastrierens männlicher Ferkel.
Petition gegen die betäubungslose Kastration von Ferkeln
Hier in Deutschland ist es ERLAUBT, männliche Ferkel BETÄUBUNGSLOS zu kastrieren! Man bedenke auch, wie viele Schweine es in Deutschland gibt - nicht nur ein paar Hundert, sondern Millionen! Das heißt millionenfache Qualen und Schmerzen für die Tiere!
Natürlich steht es den Schweinehaltern frei, ob sie für die Kastration einen Tierarzt engagieren, der die Tiere vorher betäubt. Doch wenn es kein Gesetz gibt, das dies zur Pflicht macht, dann wird es eben aus Zeit- und Kostengründen ohne Arzt und Betäubung selbst gemacht. Und genau das ist ein Faktor, der die Billigwurst vom Discounter so preiswert macht. Je mehr man an den Tieren sparen kann, desto günstiger ist das Endprodukt - die Salami auf dem Frühstücksbrot.
Bitte helfen Sie, indem Sie die Petition unterzeichnen. Ende der Mitzeichnung ist der 24. Dezember.
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An alle Tierfreunde und an die, die die Petition für „Nessi“ unterschrieben haben oder noch unterschreiben wollen!
Sehr wichtig! Bitte die Unterschrift mit dem nachfolgenden E-Mail, das ihr anschliessend automatisch bekommt, unbedingt bestätigen! Ansonsten ist die Unterschrift ungültig!
http://www.petitiononline.ch/petition/willkuerliche-beschlagnahmung-der-4jaehrigen-rottweiler-huendin-nessie/20
Pressemitteilung habe ich nochmals unten angehängt!
Ja, Nessi lebt noch! Die Besitzerin geht sie täglich in der Todeszelle besuchen! Gestern war eine Journalistin mit dabei. Wir hoffen, dass nächste Woche in der Zeitung „Bock“ über diese ungeheure Beamtenwillkür berichtet wird.
Übrigends; der Kantonstierarzt Dr. Brunner sitzt im Vorstand des Schaffhauser Tierschutzvereins in dessen Tierheim Nessi nun auf ihre Todesstrafe wartet (siehe unten)! So etwas darf nicht sein! Es ist als wenn ein Pädophiler in einem Kinderschutzverein und oder in einem Kinderheim arbeiten würde! Einfach ungeheuerlich!
Der Wesenstest mit „Nessi“ ging über 3 Stunden und dies ist laut Tierschutzgesetz ganz klar verboten und Tierquälerei!
Ich finde auch, dass wir in Schaffhausen vor dem Veterinäramt und vor dem Tierheim – das Tierheim steht gegenüber dem Veterinäramt- eine Demo machen sollten. Wer ist dabei?!
Edith Zellweger ATS
www.ats.schweizertierschutz.ch
Pressemitteilung!
Aufgrund einer Falschaussage eines Hundehalters wurde meine Rottweilerhündin „Nessi“ am Mittwoch 08. September 2010 mit einer „Superprovisorischen Verfügung“ beschlagnahmt! Dieser Herr behauptete; meine Hündin „Nessi“ sei auf seinen Hund losgegangen. Dabei geschah es genau umgekehrt.
Ich ging mit meiner Hündin mit Maulkorb und kurzer Leine abends spazieren –wohlverstanden meine Hündin hat noch nie einen Menschen oder ein anderes Tier angegriffen! Auf einmal stürzte im Dunkeln ein Hund auf meine Hündin. Den Besitzer konnte ich nicht sofort sehen, denn der Hund war an einer ausgezogenen Flexileine und der Besitzer war dadurch einige Meter entfernt von seinem Hund. Da meine Hündin einen Maulkorb anhatte, konnte sie den Angriff des Hundes weder mit der Schnauze abwehren, weder den Hund halten noch beissen. Sie hatte mit Maulkorb und kurzer Leine keine Chance gegen diesen Hund. Hat dann aber so gut es ging versucht, sich gegen den Angriff dieses Hundes zu wehren. Durch die lange Schnur der Flexileine haben sich beiden Hunde in diese verwickelt, sodass ich zuerst die Beiden von der Schnur lösen musste. Ich schlichtete dann sofort den Streit zwischen den beiden Hunden, indem ich meinen Rottweilerhündin am Halsband zurücknahm.
Anschliessend gingen wir beide weiter und der Herr rief mir noch hinterher, dass er mit dem Kantonstierarzt Dr. Brunner sehr gut befreundet sei und eine Anzeige machen würde! Eigentlich hätte ich eine Entschuldigung von diesem Herrn erwartet. Ich machte mir dann keine weiteren Gedanken mehr, denn schliesslich hat ja sein Hund meine Hündin angegriffen und meine hat sich nur gewehrt!
Offenbar machte dieser Herr am selben Abend eine Anzeige bei der Schaffhauser Polizei und am nächsten Morgen um neun Uhr bekam ich schon ein Telefon von der Sekretärin des Schaffhauser Kantonstierarztes Dr. Brunner. Diese wollte bei mir zuhause noch am selben Tag einen Termin mit mir abmachen um meine Version zu diesem „Vorfall“ anzuhören. Ich fragte sie, ob ich auch zu ihr ins Büro kommen könnte. Doch sie verneinte und wollten unbedingt zu mir nach Hause kommen. Ich fand das schon ein bisschen komisch und fragte zu Sicherheit nach, ob sie denn meinen Hund holen komme. Sie verneinte dies und sagte mir, sie wolle nur den Sachverhalt klären. Dies tönte für mich noch logisch und ich war beruhigt, dass sie auch meine Version hören wollte und machte mit ihr so schnell wie möglich einen Termin ab.
Leider bin ich einer bitteren Lüge aufgelaufen, denn die Sekretärin des Veterinäramtes erschien bei mir in Begleitung eines Polizisten und ich bekam als allererste den Befehl; ich solle der Hündin den Maulkorb anziehen und sie dem Polizist übergeben. Ich war derart unter Schock, dass ich alles getan habe was mir befohlen worden ist und mir blieb ja auch keine andere Wahl übrig. Noch immer unter Schock, fragte ich den Polizisten noch, weshalb er denn die Hündin wolle, er sagte; ich komme sofort wieder zurück und lief schnell mit meinen Hund die Treppe hinunter, wobei meine Hündin sich dagegen sträubte. Sie wollte nicht mitgehen und verstand überhaupt nicht was mit ihr geschah. Er verstaute dann meine Hündin in sein Auto und kam nochmals die Treppe hoch. Ich wollte sofort wissen, was jetzt mit meinem Hund passiert. Dabei erhielt ich nur die Antwort; ich soll mich beim Kantonstierarzt melden. Auf alle meine Fragen bekam ich keine Antwort. Es wurde mir nicht einmal gesagt, wohin sie meinen Hund nun bringen würden. Meine Hündin wurde von Amtes wegen regelrecht verschleppt!
Erst als meine Hündin schon ins Auto verfrachtet worden war, konnte ich dann meine Version des Vorfalls erzählen, daraufhin sagte die Sekretärin des Kantonstierarztes Dr. Brunner, Frau Blaser, sie habe eine andere Aussage von dem Herrn, welcher die Anzeige gemacht hätte. Ich machte sie darauf aufmerksam, dass diese Aussage nicht der Wahrheit entspreche und behaarte auf meiner Version des Vorfalls. Sie meinte dann lakonisch; dass in so einem Fall immer zu Gunsten der Öffentlichkeit entschieden würde und sie müsse mir ja dann nicht erklären was dies heisse!
Damit gab sie mir zu verstehen, dass einmal mehr ein Hund wegen seiner Rasse und wegen falschen Behauptungen eingeschläfert wird, ohne den Sachverhalt seriöse abzuklären! Laut dieser Aussage der Sekretärin des Veterinäramts Schaffhausen, kann also einfach irgendjemand etwas behaupten und dazu noch erwähnen, dass er mit dem Kantonstierarzt sehr gut befreundet ist und schon wird ohne Wenn und Aber ein unschuldiger Hund getötet.
Sekretärin und Polizist verliessen dann meine Wohnung und meinten noch, ab morgen sei der Kantonsveterinär Dr. Brunner wieder im Büro zu erreichen.
Als ich den Kantonstierarzt von Schaffhausen Herrn Brunner am nächsten Tag endliche erreichen konnte, wollte er mir dann auch keine Auskünfte über den Aufenthalt und über das Schicksal meiner Hündin geben. Er meinte noch; dass er sich zuerst alles überlegen würde und fügte noch hinzu, meine Version interessiere ihn nicht! Er werde jetzt abklären, ob meine Hündin gefährlich sei und ich müsste ihn jetzt nicht jeden Tag anrufen und er würde mir dann schon Bescheid geben.
Am Donnerstagabend rief er mich dann an um mir mitzuteilen, dass ich mit meiner Rotweilerhündin am darauffolgenden Samstag einen Wesenstest machen müsse. Nach diesem Test sagte mir die Wesenstestprüferin Frau Dr. Niggli, dass ich noch in derselben Woche Bescheid bekäme. Da ich leider von keiner Seite mehr etwas hört, habe ich immer wieder beim Kantonstierarzt über den Stand der Dinge nachgefragt und bekam immer dieselbe Antwort und die lautete: Er hätte jetzt keine Zeit dafür und hätte andere wichtige Dinge zu erledigen. Ausserdem müsse er den Wesenstest zuerst auswerten!
Bis heute habe ich weder meine Hündin zurückbekommen noch Bescheid vom Veterinäramt erhalten und dies seit Mitte September 2010. Ausserdem ist es sehr fragwürdig, dass ausgerechnet ein Kantonstierarzt einen Wesenstest auswerten darf! Solche Tests müssen von seriösen und unabhängigen Fachleuten ausgewertet werden und nicht von einem Kantonstierarzt, der keine Ahnung hat von Hunden geschweige noch die dazu unabdingbare qualifizierte Ausbildung besitzt!
Wir vermissen und lieben unsere Hündin „Nessi“ sehr. Für uns ist sie ein liebevolles Familienmitglied, ein Lebewesen und nicht ein Schrank, denn man einfach mal irgendwo hinstellt. Sie ist ein Teil unsere Familie, doch dies scheint den Kantonstierarzt Dr. Brunner nicht zu interessieren. Für ihn sind offenbar Tiere nur eine unbeseelte Waren, mit der man umgehen kann wie man will.
Ein Kantonstierarzt mit so einer verwerflichen Einstellung zu Tieren, ist wohl fehl am Platz. Wir brauchen Kantonstierärzte, die Tiere als Lebewesen sehen und behandeln! Da wir uns grosse Sorgen machen um unsere Hündin und inzwischen bemerkt haben, dass wir regelrecht über der Tisch gezogen und reingelegt worden sind und der Beamtenwillkür dieses Kantonstierarztes total ausgeliefert sind, haben wir eine Anwältin eingeschaltet und die unrechtmässige „Vorsorgliche Beschlagnahmung“ - die nur auf Grund unhaltbarer Beschuldigungen und Lügen und offenbar als Freundschaftsdienst –angeordnet worden ist, Rekurs bei zuständigen Volksdepartement eingereicht. Wir wollen unsere schuldlose und von uns allen geliebte Hündin wieder wohlbehalten zurückhaben. Interessant ist, dass der Hund des Freundes des Kantonstierarztes nie einen Wesenstest machen musste!
Sind wir wirklich so weit in der Schweiz, dass wir Hundehalter und unsere Hunde unfähigen Kantonstierärzten und Behörden derart ausgeliefert sind? Wie können wir uns und unsere Hunde vor so einer unglaublichen Behördenwillkür schützen?! Dieselbe Situation gab es schon einmal in den 30iger Jahren. Damals hat man ebenfalls dasselbe Unrecht an unschuldigen Menschen begangen! Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Und wir kämpfen gegen das Unrecht an, das unserer Hündin „Nessi“ durch diesen ungeheuerlichen Akt der Beamtenwillkür widerfahren ist!
Freundliche Grüsse
Heidi Hefti
8207 Schaffhausen
078 756 96 13
aus Deutschland:
0041(4152)
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TASSO-Newsletter
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Welpenhandel – nein Danke!
Tierschutzorganisationen fordern jetzt gesetzliches Verbot
Historische Chance nicht verpassen! |
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Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und TASSO e.V.
Im Rahmen ihrer großangelegten Kampagne “Wühltischwelpen - nein Danke!” haben sie eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag gegen den unseriösen, gewinnorientierten Handel mit Hundewelpen eingereicht. Handel ist dabei das An- und Verkaufen von Hunden mit dem Ziel der Gewinnmaximierung. Es geht bei der Petition nicht um seriöse Züchter. Bis zum 25. November 2010 werden 50.000 Unterschriften benötigt. Wenn diese 50.000 Stimmen zusammenkommen, wird der Antrag im Petitionsausschuss des Bundestages angehört. Eine historische Chance, das unsägliche Leid der Hundewelpen zu beenden und den unseriösen Vermehrern das Handwerk zu legen!
Die drei Tierschutzorganisationen bitten daher alle Tierfreunde, die Resolution zu unterzeichnen, auch wenn das Anmeldeverfahren auf der Seite des Deutschen Bundestages ein paar Minuten Zeit kostet. Ziel muss es sein, dass ein Hund nicht länger wie eine Ware behandelt wird.
Das skrupellose Geschäft mit dem unseriösen Hundehandel erreicht inzwischen Gewinnspannen wie der Zigaretten- oder Drogenschmuggel. Schätzungsweise 500.000 Hundewelpen werden jährlich nach Deutschland transportiert und gutgläubigen Käufern in Zeitungsanzeigen und besonders im Internet zu Dumpingpreisen angeboten. Überwiegend in Pappkartons oder aus dem Kofferraum, auf Parkplätzen, Tankstellen und Wochenmärkten, werden die Welpen aus Osteuropa zum Schnäppchenpreis angeboten.
Die Welpen sind oft nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, häufig krank und ohne die notwendigen Impfungen. Die Folgen sind dann horrende Tierarztrechnungen, um den Hund zu retten. Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen sind den skrupellosen Händlern dabei vollkommen egal. Die Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie beispielsweise Parvovirose, Staupe oder Herzwürmer nehmen sie billigend in Kauf.
Bitte unterzeichnen Sie gemeinsam mit allen Tierfreunden bis zum 25. November 2010 die Resolution:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310
Verbreiten Sie den Newsletter großflächig, vor allem in den gängigen Social Media Netzwerken und in Foren!
Jeder Hund, den wir so retten können, ist es wert!
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1000e Fohlen, insbesondere Noriker und Haflinger, werden jedes Jahr auf Auktionen im Alter von wenigen Monaten direkt an den Schlachter verkauft und häufig auf langen Transporten bis nach Italien gekarrt.
Unterschreiben Sie bitte die Petition an den österreichischen Landwirtschaftsminister sowie die Arbeitsgemeinschaft österreichischer Pferdezüchter gegen die Praxis sowie die Umsetzung diverser Vorschriften zum besseren Schutz der Fohlen:
Link zur Petition
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Hallo,
nur noch zwei Tage läuft diese wichtige Petition im Deutschen Bundestag!!
Die Politiker müssen wissen, das wir es nicht dulden, das “Pelztiere” in kleinen engen Käfigen dahinvegetieren bis sie kaltblütig ermordet oder bei lebendigem Leib gehäutet werden!!!
BITTE BITTE meldet Euch kurz an unterschreibt sie für Vater, Mutter, Kind und leitet sie an alle weiter die Ihr kennt!!!
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10359
(Bitte den Link nach der Registrierung noch einmal anklicken. Er führt dann direkt zur Petition.)
Vielen Dank im Namen der Tiere!!!
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Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!
Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf
In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.
Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der “Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens” werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten.
Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.
Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.
© Copyright TASSO e.V.
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Hallo liebe Tierschützer, Tierrechtler, Hundehalter und Freunde!
Wir brauchen Eure Hilfe, damit die Rasselisten in Deutschland endlich der Vergangenheit angehören. Unsere Hunde sollen genauso leben dürfen, wie alle anderen Hunde auch. Sie möchten genauso frei toben, spielen und mit Artgenossen kommunizieren, diese Grundbedürfnisse sind nach den aktuellen Gesetzen nur sehr bedingt möglich.
Wir möchten unseren Hunden, gemeinsam mit Euch, ihre Freiheit zurückgeben, derer man sie vor Jahren ungerechtfertigter Weise beraubt hat. Mit den völlig schwachsinnigen Vorurteilen und dem Mythos um so genannte Kampfhunde muss Schluss sein!
Kein Lebewesen ist aufgrund seiner Rasse gefährlich. Dies wurde durch alle renommierten Fachleute eindeutig bewiesen. Ihnen sollte unser Vertrauen gehören und nicht den Journalisten aufreißerischer Tageszeitungen.
Um aktiver etwas für unsere Hunde zu tun, haben wir vor drei Jahren eine Demonstrationsinitiative gegründet: den SoKa Run NRW (nähere Infos unter: [http://soka-run-nrw.over-blog.de/pages/Was_ist_das-2204049.html)] .
Zu unseren Mitstreitern gehören u.a. Davids Revenge, Bullterier in Not, Pit Staff & Co. und Tierfotografin Eva Nimtschek.
In diesem Jahr findet der SoKa Run am 05. Juni (wegen des Termins bitte auf dem Laufenden halten -> Weblog) wie gewohnt auf dem Burgplatz in Düsseldorf statt. Unser wichtigster Programmpunkt ist die offizielle Übergabe unserer Petition an die Landtagspolitiker (wir haben bereits feste Zusagen der Landtagsfraktionen der FDP, der SPD und der Grünen). Bereits seit dem letzten Run sammeln wir fleißig Unterschriften. Trotzdem benötigen wir hier noch eine Menge Unterstützung:
Bitte verlinkt uns auf Eurer Homepage, damit wir noch mehr Unterschriften bekommen, denn uns rennt die Zeit davon. Gerne lassen wir Euch auch Informationsmaterial zu den Runs und der Petition zukommen, dann könnt Ihr alles direkt auf Eure Homepage stellen.
Nahezu alle bekannten Parteien haben uns durch Stellungnahmen signalisiert, dass sie die Rasselisten nicht mehr für geeignet halten und sich mit diesem Thema umgehend nach den Landtagswahlen in NRW auseinandersetzen wollen.
Der Zeitpunkt der Übergabe im Juni ist also sehr günstig! Viele namenhafte Kynologen haben uns freundlicherweise ihre Arbeiten über sog. Kampfhunde für den Zweck der Petition zur Verfügung gestellt. Ausserdem liegt unserer Petition ein Koalitionsvertrag von CDU,CSU/FDP vor, der die Rasselisten in Schleswig Holstein abschaffen soll, sowie Stellungnahmen der Bundestierärztekammer und des VDH.
Wir glauben fest daran, dass wir es diesmal GEMEINSAM schaffen können. Also macht mit, verlinkt uns und UNTERSCHREIBT fleissig [http://soka-run-nrw.over-blog.de/pages/Unsere_Petition-2471773.html] !!!!!!!!!!
Bei Rückfragen einfach mailen oder 0179-9113454.
Zweifelt nie daran, dass eine kleine Gruppe denkender und entschlossener Bürger die Welt verändern kann. In Wirklichkeit hat nur dies Veränderungen herbeigeführt. Margaret Mead
Liebe Grüße
Anna-Lena Gross und das SoKa Run NRW-Team
http://soka-run-nrw.over-blog.de
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Rasseliste NRW Nordrhein-Westfalen
Freiheit für Mausi
Wie diese Aufnahmen erkennen lassen, kann die Elefantendame Mausi unmöglich im Circus Voyage bleiben. Sie leidet an Arthrose und Verhaltensstörungen.
http://www.zirkus-in-berlin.de/mitmach-aktion/mausi/
Bitte unterschreiben Sie die Petition, so daß Mausi in einen Zoo umziehen kann. Entsprechende Angebote gibt es!
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