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Aktuelles aus dem Tierschutz
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Verbot des Verkaufs von Tieren im Zoohandel - Petition

Anfang März wurde beim Bundestag eine Petition für das Verbot des Verkaufs von lebenden Tieren im Zoohandel eingereicht. Leider gibt es erst 74 Unterschriften!

Enddatum: 24.06.2011

Gerade erst wurde Zoohändler Zajac in Duisburg der Verkauf von Hundewelpen genehmigt:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Viel-Kritik-an-geplantem-Handel-mit-Hundewelpen-bei-Zoo-Zajac-in-Duisburg-id4395951.html

http://www.tierheim-lechleite.de/news/newsdetails/article/petition-gegen-den-verkauf-von-hundewelpen-bei-zoo-zajac.html?tx_ttnews[backPid]=113&cHash=cad14375a5c82f7b2a5bbd4678b30299

Bitte unterschreibt und leitet weiter:

Der Deutsche Bundestag möge ein Verbot des Verkaufs von lebenden Heimtieren im/in Zoofachhandel/Ladengeschäften beschließen. Vornehmlich für Kleintiere wie Ratten, Mäuse, Meerschweinchen, Hamster, Zwergkaninchen, Chnichillas, sogennanten Minischweine, Reptilien, Katzen und Hunde.

Begründung

Besonders das Anbieten von Kleintieren sogenannten Streicheltieren aber auch Hunden und Katzen im zooligschen Fachhandel verführt zu unüberlegten Spontankäufen. In aller Regel findet keine ausreichende Aufklärung über die artgerechte Haltung der Tiere statt.

Die Verkaufsgehege in denen die Tiere präsentiert werden sind zu klein und bieten keine ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten. Die Tiere stehen permanent unter großem Stress, besonders bei Nacht - und dämmerungsaktiven Tieren wie Hamstern ist es nahezu tierquälerisch tagsüber immer wieder in ihrer Ruhephase gestört zu werden um potentiellen Käufern präsentiert zu werden.

Hundewelpen sind sehr sensible, hochsoziale Tiere, deren sachgerechte Aufzucht und Sozialisation in einem Ladenbetrieb nicht gewährleistet werden kann. Es ist den Käufern auch nicht möglich Elterntiere in augenschein zu nehmen oder sich ausreichend über die Zuchtbedingungen zu informieren.

Besonders bei Hunden und Katzen ist davon auszugehen dass der Bedarf nicht durch seriöse Züchter die im Fall von Rassehunden dem VDH und seinen Mitgliedsvereinen angeschlossen sind, bereit gestellt wird.

Gerade Hundewelpen brauchen viele Ruhephasen und genügend Rückzugsmöglichkeiten um sich optimal entwickeln zu können und das kann ebenfalls in einem Zoogeschäft nicht geboten werden. Besonders in der wichtigsten Phase der Sozialisierung von der 8. bis zur 16. Lebenswoche muss ein Welpe vielfältige Erfahrungen die auf ihn abgestimmt sind machen, auch das ist in einem Ladengeschäft nicht möglich. Dort erlebt der Welpe permanenten Stress durch den Publikumsverkehr und ein hohes Maß an Überforderung, während ihm andere wichtige Entwicklungsimpulse fehlen.

Hinzukommen auch seuchenrechtliche Bedenken - der volle Impfschutz wird in aller Regel erst nach der 12. Woche erreicht.

Ein weiteres Problem stellen Jungtiere dar die nicht verkauft werden und was mit diesen dann geschieht ? Ein bisher völlig ungeklärter Bereich. Unüberlegt angeschaffte Tiere, die zurückgegeben werden von Käufern stellen ebenfalls ein Problem dar, es ist unrealistisch das ein Zoofachgeschäft beispielsweise Hunde und Katzen regelmäßig zurücknimmt, in aller Regel müssen diese dann von Tierschutzorganisationen versorgt und aufgenommen werden.

Der Tierschutz wurde im Grundgesetz verankert und Tieren der Status als Mitgeschöpfe zugesprochen, das verbietet den keinesfalls tiergerechten, artgerechten und rassegerechten Verkauf im zoologischen Fachhandel.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16997

Man muß sich einmalig auf der Seite registrieren, kann dafür allerdings jede Petition unterzeichnen, die man unterstützen möchte - Ein Weg, daß unsere Stimme als Wähler auch mal abseits von den Wahlen gehört wird.

Danke!

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Gegen Welpenhandel - Petition an den Bundestag

TASSO-Newsletter

Welpenhandel – nein Danke!
Tierschutzorganisationen fordern jetzt gesetzliches Verbot
Historische Chance nicht verpassen!

Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und TASSO e.V.

Im Rahmen ihrer großangelegten Kampagne “Wühltischwelpen - nein Danke!” haben sie eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag gegen den unseriösen, gewinnorientierten Handel mit Hundewelpen eingereicht. Handel ist dabei das An- und Verkaufen von Hunden mit dem Ziel der Gewinnmaximierung. Es geht bei der Petition nicht um seriöse Züchter. Bis zum 25. November 2010 werden 50.000 Unterschriften benötigt. Wenn diese 50.000 Stimmen zusammenkommen, wird der Antrag im Petitionsausschuss des Bundestages angehört. Eine historische Chance, das unsägliche Leid der Hundewelpen zu beenden und den unseriösen Vermehrern das Handwerk zu legen!

Die drei Tierschutzorganisationen bitten daher alle Tierfreunde, die Resolution zu unterzeichnen, auch wenn das Anmeldeverfahren auf der Seite des Deutschen Bundestages ein paar Minuten Zeit kostet. Ziel muss es sein, dass ein Hund nicht länger wie eine Ware behandelt wird.

Das skrupellose Geschäft mit dem unseriösen Hundehandel erreicht inzwischen Gewinnspannen wie der Zigaretten- oder Drogenschmuggel. Schätzungsweise 500.000 Hundewelpen werden jährlich nach Deutschland transportiert und gutgläubigen Käufern in Zeitungsanzeigen und besonders im Internet zu Dumpingpreisen angeboten. Überwiegend in Pappkartons oder aus dem Kofferraum, auf Parkplätzen, Tankstellen und Wochenmärkten, werden die Welpen aus Osteuropa zum Schnäppchenpreis angeboten.

Die Welpen sind oft nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, häufig krank und ohne die notwendigen Impfungen.  Die Folgen sind dann horrende Tierarztrechnungen, um den Hund zu retten. Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen sind den skrupellosen Händlern dabei vollkommen egal. Die Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie beispielsweise Parvovirose, Staupe oder Herzwürmer nehmen sie billigend in Kauf.

Bitte unterzeichnen Sie gemeinsam mit allen Tierfreunden bis zum 25. November 2010 die Resolution:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310

Verbreiten Sie den Newsletter großflächig, vor allem in den gängigen Social Media Netzwerken und in Foren!

Jeder Hund, den wir so retten können, ist es wert!

© Copyright TASSO e.V.

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23.09.10: TV-Tipp Welpenhandel in Deutschland

TASSO-Newsletter

TASSO TV-Tipp: Welpenhandel in Deutschland:
Am 23. September 2010 um 21 Uhr in ZDF.reporter

Herzzerreißende Bilder, erschreckende Interviews – wer wissen will, wie unseriöse Welpenhändler Mitleid und Unwissenheit von Tierfreunden skrupellos ausnutzen, sollte am 23. September um 21 Uhr das ZDF einschalten. Im Rahmen der investigativen Sendereihe “ZDF.reporter” dokumentieren die Journalisten das dubiose Treiben des bereits mehrfach verurteilten Hubert Winkel. Er gilt als einer der größten Welpenhändler Deutschlands.

Vor einigen Tagen hatten sich bereits Geschädigte der Welpenstube Winkel zum Erfahrungsaustausch getroffen, was vom ZDF ebenfalls dokumentiert wurde. Hintergrund: Laut Berichterstattung des ZDF bezieht Winkel seine Welpen unter anderem von Vermehrern aus den osteuropäischen Staaten. Dort sollen Hunde unter katastrophalen hygienischen und sozialen Bedingungen gehalten und Hündinnen als Gebärmaschinen missbraucht werden. Die Welpen würden schon im Alter von wenigen Wochen für 40 oder 50 Euro verkauft und bei Hubert Winkel mit Gewinnspannen von mehreren 1000 Prozent angeboten, so die Recherchen. Wie die Betroffenen berichteten, sind sehr viele der jungen Hunde nicht oder nur unzureichend geimpft, sie leiden unter zum Teil unheilbaren Krankheiten und psychischen Störungen. Für die Besitzer bedeutet das oft horrende Tierarztkosten, für die Hunde unendliches Leid.

Die drei Tierschutzorganisationen Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN), TASSO e.V. und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) kämpfen seit November 2009 gemeinsam gegen den unseriösen Welpenhandel. Die ZDF-Dokumentation am 23. September sei ein weiterer wichtiger Schritt zur Abschaffung dieses Treibens, so Dieter Ernst, Präsident des ETN.

© Copyright TASSO e.V.

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Dänemark: Das Töten der Welpen beginnt am Montag, 13.07.!

“Am Montag werden 7 Welpen die vor 2 Wochen am Strand gefunden worden sind, getötet. Die Welpen sind jetzt 5 Wochen alt und American Bulldogs.

Das Tierheim will aus Angst ihr Lizenz zu verlieren, die Welpen nicht abgeben. Diese könnten nämlich in Bielefeld untergebracht werden. Fahrkette ist organisiert.

Das Justizministerium lehnt eine Vermittlung aber ab, begründet es damit, dass die Hunde nach dem 17. März 2010geboren worden sind und als gefährlich gelten.

Bitte helft uns zu protestieren und schickt eine Email an das Justizministerium:

jm@jm.dk

Facebook Gruppen dazu:
http://www.facebook.com/group.php?gid=101159213271085
http://www.facebook.com/group.php?gid=141245379223030

Die Welpen sind hier:
The puppies are at Dyrevaernet, the contact person is Nina Amdi Carlsen Tlf. +45 40 30 64 68
nina@dyrevaernet.dk
http://www.dyrevaernet.dk

In der Zeitung (in dänisch)
http://ekstrabladet.tv/nyheder/112/article1375022.ece

Der neuste Stand hier im Forum

http://www.boerboel-info.de/wbb3/index.php?page=Thread&postID=72070

Mit Bitte um Weiterleitung !

UPDATE 12.07.2010

Die Welpen sollen noch nicht getötet worden sein, da das Tierheim die Verantwortung an die Polizei abgetreten hat, die wohl eine Rassebestimmung in Auftrag gegeben haben.

http://www.dr.dk/Nyheder/Indland/2010/07/12/162715.htm

(Übersetzung ohne Gewähr, auf der Seite ist auch ein Video der Welpen zu sehen)

Es ist also noch Zeit, Euren Protest nach Dänemark zu schicken - Bitte tut es für diese Welpen und die anderen Hunde, die in Dänemark einer ungewissen  Zukunft entgegensehen…

Petition zur Abschaffung des Gesetzes:

http://www.gopetition.com/petitions/repeal-the-breed-ban-in-denmark.html

Posted in Allgemeines, Hundegesetze, Tierschutz
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